Freitag, 29. Juli 2011

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Bahn frei für die Nacktschnecke! Here comes the snail!

Idee: Soulemama

Neue Zeiten

Heute geht der kleine Bruder den 5. Tag in den Kindergarten. Die erste Woche ist somit rum. Wie ich erwartet hatte, hat der Kleine sich schnell eingewöhnt. Ich bleibe am Morgen eine Weile mit da und wenn es im Kindergarten Frühstück gibt, verabschiede ich mich und gehe. Das klappt sehr gut. Bis nach dem Mittagessen ist der kleine Bruder schon dort. Dann will er nicht mit mir mitkommen und ruft immer "Kindergarten bleiben!". Für mich bleiben die Vormittage zum Organisieren. Eine Woche Gnadenfrist habe ich noch, bis ich wieder jeden Tag arbeiten gehe. Ich muß Unterlagen sortieren, Zeugnisse kopieren und beglaubigen lassen usw. Und heute gehe ich das erste Mal mit meiner Nachbarin frühstücken. Nur wir beide, ohne Kinder! Ich weiß ja gar nicht mehr, wie das geht ;-)

Donnerstag, 28. Juli 2011

Heidelbeerkuchen mit Vanilleschmand

Der kleine Bruder ist nun vormittags im Kindergarten. In der Wohnung herrscht ungewohnte Ruhe. Trotzdem habe ich mich gestern verzettelt und hatte keine Zeit mehr für einen Hefeteig für den Kaffeebesuchkuchen. Also mußte ein schneller Rührteigkuchen her. Die Teigmasse mache ich eigentlich immer gleich, der Belag wechselt nach Angebot und Laune. Gestern haben mich Heidelbeeren angelacht und wollten unbedingt auf meinen Kuchen. Bitteschön: Heidelbeerkuchen mit Vanilleschmand.

Teig:

250g Butter
200g Zucker
200g Mehl
1/2 Tüte Backpulver
4 Eier
1 Tüte echten Vanillezucker

Belag:

1 Tüte Vanillepuddingpulver
2 Becher Schmand
500g Heidelbeeren

* Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, weiche Butter dazu, schön schaumig schlagen
* Mehl mit Backpulver mischen und zur Schaummasse geben
* bei 180°C ca. 15 Minuten vorbacken
* Vanillepudding nach Anleitung mit ca. 100ml weniger Milch kochen, Schmand unterrühren
* Pudding auf den Kuchenboden streichen, Heidelbeeren draufgeben
* nochmal bei 160°C ca. 15- 20 Minuten backen


Mittwoch, 27. Juli 2011

Pfandgeben

Gerade im Berliner Fernsehen gesehen: eine tolle Idee! Du hast Pfandflaschen herumstehen und kommst nicht dazu, sie selber wegzubringen? Gehe zu Pfandgeben.de. Du bekommst Kontakt zu Flaschensammlern in Deiner Gegend, die Deine Flaschen abholen und dafür das Pfandgeld behalten dürfen. Im Moment ist dieser Service noch nicht überall verfügbar, aber vielleicht spricht sich das herum? Mir gefällt das!













Bild: Pfandgeben.de

Ende Juli

Während anderswo die Sommerferien erst anfangen, sind sie bei uns schon fast zu Ende. In unserem Garten habe ich die ersten bunten Blätter gesichtet. Ganz schön früh, oder?!






Dienstag, 26. Juli 2011

Mama allein zu Haus

Zweiter Tag im Kindergarten für den kleinen Bruder. Die Erzieherin will anrufen, wenn der kleine Bruder genug hat. Als Mutter malt man sich die tollsten Sachen aus, die man tun würde, wenn man mal allein zu Haus ist. Beine hoch, lesen, nähen... Die Wahrheit ist: ich räume auf. Endlich mal in Ruhe rumkruscheln, wegschmeißen, sauber machen. Niemand wuselt um mich herum, niemand macht wieder Unordnung, niemand braucht meine Aufmerksamkeit. Das Schuhregal ist aufgeräumt, die Bücherregale sortiert, die Waschmaschine läuft, die Küche blitzt. Ich habe 40 Marmeladengläser geliefert bekommen und habe die Absicht, sie mit Marmelade und Gelee zu füllen. Und abgelenkt bin ich auch. Denn der Kindergarten ruft gar nicht an...

Gemüsekiste 30.KW

Heute in unserer Abokiste: 1 Dinkel-Buttermilchbrot, 3 Sorten Käse, Salat, Kohlrabi, Tomaten, Schmorgurke, Dicke Bohnen, 1 Bund Dill, Birnen, Zwetschgen, Bananen, Weintrauben, Johannisbeeren, Grapefruit

Seit dieser Woche geht auch der Kleinste in den Kindergarten. Somit bekommen alle Familienmitglieder ihr Mittagessen außer Haus. Ich werde also nicht mehr kochen. Vielleicht werde ich unsere Gemüsebestellung auf Rohkostgemüse umbestellen. Dann können wir zum Abendbrot trotzdem unser Gemüse essen. Mal sehen, ob das für uns praktikabel ist.

Kolsasser Korbkäse, Feuerkäse, Maasdamer

Montag, 25. Juli 2011

Zeitzeugen

Als ich so über unser Familientreffen am Samstag in Berlin nachdachte, fiel mir auf, daß dort am Tisch ein geballtes Wissen von Zeitzeugen versammelt war. Meine Oma ist im Krieg als Jugendliche aus Ostpreußen geflohen. Ihre Familie ist mitten im Winter über die gefrorene Ostsee gelaufen. Geblieben ist die Familie schließlich in Mecklenburg. Mein Papa hat in Berlin den Mauerbau miterlebt. Seine Familie lebte in ganz Berlin verstreut und wurde durch den Mauerbau getrennt. Der Liebste und ich sind in der DDR aufgewachsen. Wir haben uns viele kuriose Geschichten zu erzählen. Wir alle haben den Fall der Mauer miterlebt. Durch unsere Erlebnisse sind wir zu den Menschen geworden, die wir jetzt sind. Wir haben viele schwierige Situationen gemeistert. Ich hoffe, daß meine Kinder friedlich und ohne große Irrungen und Wirrungen leben werden.

Sonntag, 24. Juli 2011

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.

Uroma mit Urenkelin, 83 und 3 Jahre alt

Samstag, 23. Juli 2011

Zimtschnecken

Als mein Großer 6 Jahre alt war, mußte er sich in den Sommerferien einer schweren Augenoperation unterziehen. Danach durfte er zehn Wochen lang nicht rennen und hüpfen und anfangs auch nicht nach draußen gehen. Das war der Sommer, wo wir die Tour de France von vorne bis hinten im Fernsehen verfolgt haben. Und es war der Sommer von "Karlsson vom Dach" von Astrid Lindgren. Ich habe meinem Großen den ganzen Sammelband vorgelesen. Wir haben uns über diesen frechen Karlsson ziemlich amüsiert. Ständig stellt er etwas an! Auf Zimtwecken hat er es besonders abgesehen. Zimtwecken, Zimtschnecken, schwedische Bullar - diese leckeren Teilchen habe ich damals mehrmals gebacken. Das Geheimnis der schwedischen Zimtschnecken ist der Kardamom im Teig. Dadurch werden sie schön würzig und unwiderstehlich lecker. Das müßt Ihr unbedingt mal ausprobieren!

Teig

400g Mehl
60g Zucker
1 Tüte Trockenhefe
60g weiche Butter
1 Tl gemahlener Kardamom
250ml lauwarme Milch

Füllung

60g Butter
50g Zucker
2 Tl Zimt

* Mehl mit Trockenhefe, Zucker und Kardamom mischen
* mit lauwarmer Milch und weicher Butter verkneten
* gehen lassen, bis der Teig sich vergrößert hat (kann bis zu 60min dauern!)
* Teig kräftig durchkneten und zu einem großen Rechteck ausrollen
* mit Butter bestreichen und Zimt und Zucker bestreuen
* alles von der langen Seite her aufrollen und in Scheiben schneiden
* wer möchte, bestreicht die Schnecken noch mit einem Eigelb und bestreut sie mit Hagelzucker
* bei 180 Grad ca. 10- 12 Minuten backen

Hmmmm, wie das duftet!


Freitag, 22. Juli 2011

Liebe Deutsche Post!

Danke, daß die meisten Briefe an uns in unserem Briefkasten landen. Die Rechnungen immer. Oder Kontoauszüge. Oder Werbung. Immer mehr Werbung in letzter Zeit. Richtige Briefe kommen ziemlich selten. Wenn wir Geburtstag haben, dann bekommen wir viele schöne Briefe. Handgeschrieben, vielleicht mit einer netten Kleinigkeit drin. Ist es nicht ein bißchen auffällig, daß gerade diese netten, handgeschriebenen Briefe überproportional häufig nicht bei uns ankommen? Das ist jetzt kein einmaliger Ausrutscher mehr. Das haben wir über die letzten Jahre immer häufiger beobachten können. Das war vor einigen Jahren in Berlin schon so und hier in Hamburg kommt das auch mehrmals im Jahr vor. Meiner Oma konnte ich schon beibringen, keinen Geldschein mehr in Geburtstagskarten zu legen. War sehr schwer, ihr das abzugewöhnen. Omas machen das nunmal so. Ist ja früher immer gut gegangen. Die alte verschnörkelte Handschrift auf dem Briefumschlag verrät die gute Absicht. Aber auch andere handgeschriebene Briefe kommen nicht an. Nachforschungsaufträge laufen ins Leere. So langsam bin ich richtig sauer! Woran liegt das? Ja, ich weiß, dann sollen doch die Briefe als Einschreiben geschickt weden. Ach, ist teurer? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Wo bleiben diese ganzen Briefe bloß? Wer passt da mal drauf auf? Wo ist die Lücke im System?

Ratlose Grüße.

Nachtrag: Von der Post kam auf diesen Eintrag eine e-Mail. Ich sollte doch bitte einen Nachforschungsantrag stellen. Hab ich schon mehrmals in meinem Leben getan. Es hat nie etwas gebracht. Gut, ich habe erneut nachforschen lassen. Nach ein paar Wochen dann die Nachricht: Sendungen konnten nicht gefunden werden. Ach.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Der Kleinste wird groß

Woher kommt bloß diese Wehmut in mir? Der kleine Bruder wird groß. An Äußerlichkeiten kann man das erkennen: die Gitter am Kinderbett sind fort. Wie groß sein Bettchen plötzlich wirkt! Er hat seinen eigenen Kindergartenrucksack bekommen und trägt ihn stolz mit sich herum. Nächste Woche geht es los mit der Eingewöhnung. Die wird wahrscheinlich kurz sein, denn er kennt den Kindergarten schon sehr gut. Aber auch innen drin passiert eine Menge beim kleinen Bruder. Er spricht richtige Sätze und kann sich gut verständlich machen. Er kann Geschehenes richtig wiedergeben und Fragen beantworten. Er will jetzt alles selber machen. Das geht selten ohne Probleme vonstatten. Die Frustration muß der kleine Bruder noch aushalten lernen. Er kann Vorgelesenem besser folgen und sich darüber amüsieren. Er singt richtige Lieder. Ganz toll, ehrlich! Er rennt und klettert wie ein Großer. Ach, und er ist zum Anbeißen süß! Hach...

Meine Elternzeit ist nun zu Ende. Es waren bisher die schönsten, aber auch anstrengensten Jahre meines Lebens. Niemals zuvor habe ich so wenig geschlafen, hatte ich so viele Sorgen, habe ich soviel geweint, war ich so sehr gefordert, hatte ich so wenig Langweile, ist die Zeit so schnell verflogen, habe ich so viele Sonnenaufgänge gesehen, habe ich soviel gelacht, geschmust, gesungen und geküsst und niemals zuvor war ich glücklicher als jetzt.


Mittwoch, 20. Juli 2011

Broccoli- Quiche

Den heutigen Tag streiche ich mir im Kalender an: mein Großer hat Broccoli gegessen! Meine Essensplanung für heute stand schon fest, als er gestern Abend anrief, daß er heute schon aus seinen Ferien bei seinem Vater und Oma und Opa wiederkommt. Dann habe ich extra für meinen Großen die Herzbackform für die Broccoli- Quiche genommen. Und es hat anscheinend gewirkt, er meinte, der Broccoli schmeckt gar nicht so schlecht ;-)
Hier das Rezept:

500g Broccoli
250g Möhren
250g Mehl
50g Butter
4 Eier
250ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat
150g geriebener Käse

* Mehl mit Butter, etwas Salz, und etwas warmen Wasser zu einen Teig verkneten und in einer Backform andrücken, einen Rand hochziehen
* Teig bei 200 Grad im Backofen 5 Minuten vorbacken
* Broccoli und Möhren zerkleinern und in Salzwasser 5 Minuten kochen
* das Gemüse auf dem Boden verteilen
* Eier mit Milch und Gewürzen verrühren und über das Gemüse gießen
* alles mit Käse bestreuen
* bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen, bis die Eimasse gestockt ist



Sonnige Grüße aus unserem Garten!









wip wednesday

wip wednesday - Woran arbeitest Du gerade? Immer wieder nähe ich Wiegetücher und finde es spannend, daß sie schon an vielen Orten im ganzen Land zum Einsatz kommen. Es bereitet mir richtig Freude, ein kleines Päckchen zu schnüren und es auf die Reise zu schicken. Noch mehr freue ich mich dann über Rückmeldungen, daß meine Produkte gefallen. Ich habe ein paar Meter Äpfelchenstoff ergattern können und kann noch ein paar Äpfelchenwiegetücher anbieten.





Dienstag, 19. Juli 2011

Wie man einen Vormittag rumkriegt...

Bereite Deine beiden Kleinkinder auf einen Spaziergang vorbei an Briefkasten und Supermarkt vor.

Den Kleinsten wickle, die Größere schicke nochmal ins Bad. Lass sie im Treppenhaus ihre Schuhe anziehen. Das können sie schon alleine. Der Kleine wird höchstwahrscheinlich Entenfüße haben. Beeile Dich, denn die beiden stehen schon am Treppenschutzgitter und zanken, wer vorgehen darf. Schnappe schnell den Beutel mit einem Brief, deine Jacke und die Schlüssel und los gehts, die Treppen runter.

Nimm nicht den Kinderwagen für den Kleinsten, er kann schon ganz gut alleine laufen. Es gibt einen kurzen und einen langen Weg. Wähle den langen Weg, Du hast ja Zeit. Lass die Kleinen ruhig jeden LKW am Wegesrand anschauen. Dem Bus dürfen sie auch hinterherwinken. Lass sie Blumen, Steinchen und Käfer am Wegesrand anschauen. Mach ruhig einen kleinen Umweg. Lass es gemütlich angehen. Am Briefkasten lass die Kinder den Brief einwerfen. Im Supermarkt dann lass jedes Kind selber einen kleinen Kindereinkaufswagen schieben. Sie laufen zwar kreuz und quer in alle Richtungen, aber Du hast ja Zeit. Der Kleinste packt sich den Wagen voll. Sei geduldig und packe mit ihm wieder alles in die Regale zurück. Es wird lange dauern, bis alle Kleinigkeiten eingesammelt sind. Achte darauf, dass jedes Kind gleich viele Produkte im Körbchen hat, sonst riskierst Du Schreianfälle auf beiden Seiten. Die Schlange an der Kasse ist lang. Halte Deine Kinder bei Laune, damit sie nicht in die verlockenden Süßigkeitenauslagen greifen. Halte den Kleinsten vom Auspacken der Butter ab. Beide wollen die Sachen auf das Laufband tun. Wenn Du mit dem Bezahlen an der Reihe bist, greife in Deinen Beutel und hole das Portemonnaie raus. Ja, das Portemonnaie, die Geldbörse, den Geldbeutel.

Wie, nicht da?! Aber an den Fotoapparat hast Du alte Bloggerin gedacht, nicht wahr?!

Gut, Du wolltest ja die Zeit rumkriegen. Also machst Du den Kindern nun klar, dass die Lebensmittel erstmal im Supermarkt bleiben müssen und auf Abholung warten. Und dass sie jetzt kein Brötchen vom Bäcker bekommen. Bitteren Tränen entgehst Du nur knapp. Dann spazierst Du mit den Kleinen den ganzen Weg zurück. Den kurzen diesmal. Du hast ja nicht ewig Zeit. Zu Hause angekommen, läufst Du schnell die Treppen nach oben und holst das Portemonnaie. Dann räumst Du den Fahrradanhänger aus, der als Zwischenablage für alles Mögliche dient: 3 Bälle, 1 Autoplane, 1 Kanister Scheibenflüssigkeit, 1 Decke für den Garten, 1 Handtuch für die nasse Rutsche, 1 steinhartes Brötchen, 1 Wickelunterlage. Schließe den Fahrradanhänger ans Fahrrad an und ignoriere die Kinder, die darum zanken, wer nun als Erstes in den Anhänger steigen darf. Schnalle beide an und fahre wieder Richtung Supermarkt. Auf dem kurzen Weg. Dort wirst Du dann endlich bezahlen und den Fahrradanhänger bepacken. Jetzt dürfen die Kleinen auch ein Brötchen haben.

Nun aber schnell nach Hause, der Vormittag ist ja schon fast rum!!!

Gemüsekiste 29.KW

Heute in unserer Abokiste: 1 Mehrkornbrot (noch warm!), 10 Eier, 3 Sorten Käse, Salat, Brokkoli, Zucchini, Tomaten, Minigurke, Möhren, 1 Gemüsezwiebel, Äpfel, Aprikosen, Nektarinen, gelbe Pflaumen

Montag, 18. Juli 2011

Tagwerk

* Müsli... nein, Brot... nein, Joghurt... nein, doch Müsli verteilt
* mit den beiden Kleinen zur Post gewandert
* geduldig in der langen Schlange gestanden
* Gläser, Gelierzucker und neue Zahnbürsten gekauft
* die Kinder von diversen blinkenden Autos in der Fußgängerzone weggelockt
* Rosinenbrötchen auf die Hand gekauft
* an der großen Baustelle Halt gemacht
* durch den Wald zurückgelaufen
* 2 Waschmaschinenladungen gewaschen und getrocknet
* 1 Spülmaschine ausgeräumt, wieder eingeräumt, angemacht
* Mittagessen gekocht
* das Pippi Langstrumpf- Lied mitgesummt
* Kinderschnuten abgewischt
* Päckchen angenommen
* Gläser ausgekocht
* Marmelade gekocht, in Gläser gefüllt
* Bilder ausgedruckt, ausgeschnitten, auf die Gläser geklebt
* den Klebestift dem kleinen Bruder abgeluchst
* gewickelt, getröstet, vorgelesen
* Wutanfälle vom kleinen Bruder ausgehalten
* Zankereien der Kleinen überhört
* Nasennebenhöhlenschmerzen ignoriert
* Kinderkunstwerke bewundert
* Tauben vom Fensterbrett verjagt
* ein verwüstetes Kinderzimmer auf Vordermann gebracht
* mit meinem Papa telefoniert
* an meine Oma im Krankenhaus gedacht
* Sandkastenspielzeug ausgegeben
* Sand von Kinderköpfen geschüttelt
* mit der Nachbarin gequatscht
* auf den Liebsten gewartet
* Küche aufgeräumt
* ...






Den Sommer sammeln

Hätte ich mich nur auf meine Kleinen verlassen, hätte ich zum Marmelade kochen keine Beeren mehr übrig gehabt. Sie haben gestern fast nur genascht ;-) Im letzten Jahr haben wir übrigens viel später geerntet. Und irgendwie liegt so eine Herbstahnung in der Luft...







Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...