Freitag, 31. Dezember 2010

Jahreswechsel

Bei uns so:

Winterwunderland
Träume aus Eis
rote Nasen
frische Luft
Eisschollen
Meeresrauschen
Ruhe
keine Party
kein Alkohol
kein Kater
Zusammensein
Schlittschuhlaufen
lesen
lachen
schlemmen
Staunen
Ausgelassenheit

Und bei Euch?

Ich wünsche allen meinen Lesern ein gutes neues Jahr!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Mein Foto des Jahres 2010

Wie auch im letzten Jahr ist es besonders interessant, sich die Fotos des vergangenen Jahres anzuschauen. Es ist nicht einfach, aus der Bilderfülle die besten Bilder auszuwählen. Neben unzähligen schönen Momenten mit unseren Kindern, habe ich viele Fotos draußen aufgenommen. Deshalb habe ich wieder 3 Bilder ausgewählt, die mir etwas bedeuten und die ich hier zeigen möchte.

Im Frühling sind mir schöne Bilder von frischem Grün und hervorsprießenden Schneeglöckchen gelungen. Nach dem langen Winter tat das richtig gut. Für mich hat das Bild auch für dieses Jahr die Botschaft, daß der Winter irgendwann vorbei sein wird und im Frühling alles neu und frisch sein wird.



















Dieses Bild vom Chilehaus in Hamburgs Stadtmitte habe ich ausgewählt, weil ich mir in Erinnerung rufen will, in welcher Stadt ich jetzt wohne und mir für das nächste Jahr vornehmen möchte, Hamburg noch besser kennenzulernen.



















Und natürlich darf ein Bild aus Kühlungsborn nicht fehlen. Dort gelingen mir bei jedem unserer Aufenthalte schöne Bilder, die ich immer wieder anschauen kann.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Farbexplosion

Heute kam unsere Biokiste und hatte Kartoffeln der Sorte "Blauer Schwede" im Gepäck. Die sind zusammen mit Möhren und anderen Kartoffeln als Backgemüse im Ofen gelandet. Einfach kleinschneiden und mit etwas Öl vermengen. Nach ca. 20-30 Minuten bei 200°C salzen und pfeffern. Zusammen mit Kresse und Kräuterquark ein absolut leckeres, gesundes und schnelles Gericht. Sieht das nicht toll aus?! Und ich finde, meine neue Kamera, die mir mein Weihnachtsmann gebracht hat, macht so scharfe knackige Bilder, daß ich mich erst noch daran gewöhnen muß.



Jahresrückblick 2010

Dieses Jahr ging so schnell vorbei, ich kann es immer noch nicht ganz fassen. Wenn es stimmt, was meine Oma sagt, daß die Jahre mit dem Alter immer schneller vergehen, dann weiß ich nicht, wo das noch hinführen soll. Wie schon im letzten Jahr hier mein Jahresrückblick in Worten:

Zugenommen oder abgenommen?
gleich, leider

Haare länger oder kürzer?
kürzer

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
genauso blind wie ein Maulwurf wie im letzten Jahr

Mehr ausgegeben oder weniger?
mehr, ich habe eine Stoffsucht entwickelt und habe so einiges in mein Lädchen investiert

Der hirnrissigste Plan?
im März nach 50cm Neuschnee nach Dänemark aufbrechen

Die gefährlichste Unternehmung?
mit dem Fahrrad auf Eiswegen fahren

Der beste Sex?
Türlich!

Die teuerste Anschaffung?
ein neues Fahrrad

Das leckerste Essen?
selbstgemachte Lebkuchen vom Blech

Das beeindruckenste Buch?
Isaak Behar: "Versprich mir, daß Du am Leben bleibst"

Der ergreifendste Film?
"Hanami- Kirschblüten"

Die beste CD?
Mark Knopfler - alle

Das schönste Konzert?
schon wieder ein konzertloses Jahr *seufz*

Die meiste Zeit verbracht mit…?
nähen, Kinder wickeln

Die schönste Zeit verbracht mit…?
meinem Mann und meinen Kindern

Vorherrschendes Gefühl 2010?
die Zeit rast

2010 zum ersten Mal getan?
einen Internet- Shop eröffnet, ein Gewerbe angemeldet und einen eigenen Weihnachtsmarktstand gehabt

2010 nach langer Zeit wieder getan?
ein Kind in den Kindergarten gebracht

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
35° C im Sommer, Eis auf den Gehwegen, komische Mitmenschen

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
ich bin kein Hundehasser

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
ein Stück Herzblut von mir an viele neue Kunden

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
die Liebe meiner Familie

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab Dich lieb!

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Immer wieder: Ich hab Dich lieb!

2010 war mit 1 Wort…?
rasant

Montag, 27. Dezember 2010

Nach Weihnachten

Wir hatten in diesem Jahr ein besonders ruhiges Weihnachtsfest. Nur wir und unsere Kinder. Keine Besuche, keine Besucher. Keine unnatürliche Geschenkeschlacht, keine übervollen Bäuche, keine langen Autofahrten. Eigentlich ganz gemütlich. Dem Großen geht es wieder besser, die Kleinen sind noch etwas verschnupft. Jetzt liege ich flach mit unschönen Bauchschmerzen.
Was ich schön fand: ich habe nur ganz wenig Plätzchen gebacken und wir hatten dennoch genug zum Naschen. Ich habe keinen großen Braten gemacht und wir hatten dennoch ein schönes Weihnachtsessen. Ich war nie in einer Einkaufsmeile, weil ich mich nicht in Streß versetzen lassen wollte. Ich war nur auf einem einzigen Weihnachtsmarkt, was völlig ausreichend war. Wir hatten keine großen vollen bunten Teller, weil wir einfach schon genug genascht hatten. Die Kinder freuten sich ganz besonders über ihr Studentenfutter mit getrockneten Beeren und Kirschen. Die Ausfahrt mit dem Schlitten in den Wald hat uns gut getan. Die dicke Schneedecke machte alles besonders idyllisch.
Was ich mir für nächstes Jahr merken möchte: die Kinder sollen Adventskalender mit Türchen bekommen. Die Kleinen haben so einen besseren Überblick über die Tage, die schon vergangen sind und die Tage, die wir noch auf Weihnachten warten. Ich möchte für alle Geschenke wiederverwendbare Stoffbeutel in verschiedenen Größen nähen. So können wir Müll komplett vermeiden. Die Adventskerzen können ruhig kleiner sein. Für den Weihnachtsbaum möchte ich noch mehr glänzende rote Kugeln kaufen. Und ich möchte einen Mandelstollen selber backen.






Samstag, 25. Dezember 2010

Eine schöne Bescherung!

An Heiligabend ließ der kleine Bruder das erste Mal in seinem Leben den Mittagsschlaf ausfallen. Ausgerechnet! Und der Große hatte den ganzen Tag über Bauchschmerzen. Also wollte ich mit dem Mutzelchen alleine zur Christvesper in der nahegelegenen Kirche gehen. Der Liebste sollte in der Zwischenzeit mit dem kleinen Bruder den Weihnachtsmann spielen und alle Geschenke unter dem Baum drapieren. Seit ich denken kann, findet eine Christvesper um 16 Uhr statt. Deshalb ging ich mit der Kleinen um 15.30 Uhr los. Vor der Kirche war es seltsam unbelebt, so gar nicht passend für einen Heiligabend. Das lag daran, daß die Christvesper schon um 15 Uhr begonnen hatte und die Kirche schon zum Bersten voll war. Es hatte keinen Sinn, sich noch dazuzuquetschen. Mit einem komischen Gefühl von Abgewiesensein ging ich mit der Kleinen wieder nach Hause. Ich glaube, das war das erste Mal in meinem Leben, daß ich nicht in der Christvesper war.
Zu Hause hatte der Liebste gerade erst angefangen, die Geschenke unter den Baum zu legen, also wartete ich mit den beiden Kleinen im Kinderzimmer. Der Große kam aus seinem Zimmer und weinte bitterlich, weil er so starke Bauchschmerzen hatte. Der Grund zeigte sich nur ein paar Minuten später, als er das gesamte Badezimmer (und ich meine auch das gesamte, inklusive Wänden und Schränken) vollspukte. Meine Güte! Ich habe bestimmt eine halbe Stunde geputzt. Und Nudelsuppe kann ich jetzt für eine Weile nicht mehr sehen. Als alles wieder schön nach Frühlingsfrische roch, konnten wir endlich zur Bescherung schreiten. Der Große lag auf dem Sofa und wäre zwischendurch fast eingeschlafen, der kleine Bruder wollte sich ständig selbst an den Geschenken bedienen. Das Mutzelchen war von ihrem großen Stall sehr angetan und fing sofort an, damit zu spielen. Alle Geschenke sind gut angekommen und haben gepasst. Ich habe von meinem Liebsten eine neue Kamera bekommen. Wir müssen erstmal Freunde werden und dann bin ich gespannt, was ich so aus ihr herausholen kann. Nach Kartoffelsalat und Würstchen mit zwei müden Kleinkindern und Tee und Körnerkissen für den Großen freuten wir uns einfach nur aufs Sofa. Der kleine Bruder fasst sich verdächtig oft an die Ohren. Weihnachten mit kleinen Kindern und kranken Kindern ist alles andere als besinnlich. Als ich um 23 Uhr im Bett liege und am Einschlafen bin, läuten draußen die Kirchenglocken. Es ist Weihnachten.








Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohe Weihnachten!

Die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten beträgt hier in Hamburg glatte 100%. Seit Stunden schneit es erneut. Ich bin gar nicht so ein Fan von weißen Weihnachten, denn ich denke dabei an die vielen Menschen, die ihre Familien besuchen möchten und eigentlich freie Straßen besser gebrauchen könnten. Wir bleiben mit unseren Kindern zu Hause und fahren nirgendwo hin. Wenn es weiter so schneit, wird mein Bruder aus Berlin wahrscheinlich auch nicht zu uns kommen können. Ansonsten ist es ruhig bei uns. Die allerallerletzte Auftragsarbeit vor Weihnachten habe ich gestern noch fertiggestellt, alle Geschenke sind schlicht und schön eingepackt, der Rotkohl wartet darauf, geschnippelt zu werden, ein großer Stapel neuer Bücher liegt bereit, Weihnachtsfilme sind ausgesucht, die Ostsee ruft ganz laut nach uns und viele liebe Weihnachtspost hat uns erreicht. Der Satz der ehemaligen Nachbarin aus Berlin, daß im Haus unsere Weihnachtdekoration und der Plätzchenduft im Treppenhaus fehlen, lässt bei mir Tränen fließen. Emotionen fahren Achterbahn zwischen Heimweh und Sehnsucht, zwischen Enttäuschung und Resignation, zwischen Dankbarkeit und Freude, zwischen Rückblick und Zukunftsplänen, zwischen Abschied und Neubeginn.
Ich wünsche allen meinen Lesern von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ruhige, besinnliche Tage ohne Streß und Streit und Stau. Ich danke Euch allen für die vielen Weihnachtsgrüße, die mich schon erreichten. Ich würde gerne bei jedem von Euch einzeln einen Gruß hinterlassen, aber ich hoffe, Ihr lest meine Zeilen hier und nehmt sie für Euch mit.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Schneefreude

Als ich heute zum Einkaufen ging und hinter unserem Haus an der großen Wiese vorbeikam, hätte ich vor Staunen und Freude fast laut aufgejuchzt. Die verschneite Landschaft hat geglitzert und gefunkelt im Sonnenlicht. Das war fast zu schön um wahr zu sein. Andächtig und dankbar stand ich da und kostete jede Sekunde aus. Meine Fotos können es nur zu einem Bruchteil wiedergeben.









Wichtelpäckchenauspackabend

Gestern Abend haben wir die Wichtelpäckchen der Kinder ausgepackt. Schön, daß unser Baum schon steht, so hat sich das wie eine kleine Bescherung angefühlt. Und was soll ich sagen? Alle Geschenke waren mit Bedacht ausgewählt und alle Kinder waren glücklich. Der Große ist mit seinem neuen Buch übers Klima gleich in seinem Zimmer verschwunden. Danke an Familie Ramtamtam! Der kleine Bruder hatte ganz schön was zu gucken bei dem vielen Obst und Gemüse, das er da bekommen hat. Danke an Familie Terrorpriemer! Und das Mutzelchen ist mit seinem neuen Schürzenkleid heute gleich in den Kindergarten gegangen. Das ist wirklich sehr hübsch und passt genau. Das Spiel wurde gestern gleich noch ausprobiert. Vielen Dank an Familie Minervaluise! Vielen Dank Euch allen auch für die vielen lieben Kleinigkeiten, die noch in den Päckchen waren, Ihr seid einfach toll! Und danke auch, daß Ihr Eure Päckchen pünktlich verschickt habt, so daß kein Kind warten mußte. So macht Wichteln Spaß und deshalb sind wir im nächsten Jahr bestimmt auch wieder mit dabei.




Montag, 20. Dezember 2010

Unsere Geschenkverpackungen...

... sind in diesem Jahr ganz schlicht. Packpapier und Kordel drum - fertig!
Bin ich etwa dem Wurstgarn verfallen?! Kann nicht sein ;-)
In meiner Familie haben wir früher das Geschenkpapier ganz vorsichtig geöffnet, zusammengelegt und wiederverwendet. Tesafilm gabs nicht, deshalb hat das Papier lange gehalten. Auch heute noch öffne ich jedes Geschenk an mich vorsichtig, denn meistens ist das Papier doch viel zu schade zum Wegwerfen.
Im nächsten Jahr möchte ich dann für die Geschenke auch diese wunderschönen Stoffbeutel wie die Soulemama genäht haben. So simpel, so hübsch und so konsequent wiederverwertbar! Kein Zerreißen, keine Müllberge. Toll! Ich finde diese Idee so grandios, wieso bin ich da nicht selber drauf gekommen?


Sonntag, 19. Dezember 2010

Von alten und neuen Traditionen


Als ich Kind war, durfte ich den Weihnachtsbaum erst an Heiligabend zur Bescherung sehen. Das Wohnzimmer war für uns Kinder den ganzen Tag tabu. Nach dem Gottesdienst am Nachmittag, der mir als Kind ewig erschien, fuhren wir durch die leeren Straßen von Berlin nach Hause. Vom Auto aus konnte ich in beleuchtete Wohnzimmerfenster sehen, wo Familien um den Weihnachtsbaum versammelt waren. Gleich würde auch bei uns Bescherung sein! Wenn dann nach umständlichem Jacken ausziehen, Händewaschen, Hausschuhe anziehen und vor der Wohnzimmertür warten das Glöckchen erklang und die Tür aufging, dann, ja dann war der Moment endlich da. Der Baum stand in seinem festlichen Kleid und verheißungsvolle Päckchen lagen unter ihm. An solche Momente erinnert man sich sein Leben lang. Als wir Kinder größer wurden, haben wir irgendwann das Schmücken des Baumes übernommen. Der Moment vor der Bescherung war nicht weniger schön.
Hat man eigene Kinder, möchte man so viele Traditionen wie möglich weitergeben. Aber was ist, wenn sie nicht mehr passen? Wenn man sich plötzlich fragt, wie die eigenen Eltern das damals bloß alles geschafft haben? Dann macht man sich seine ganz eigene Familientradition. Eine, die man ausprobiert, die jetzt am besten passt, die sich aber vielleicht auch wieder ändern kann. Familientraditionen sind wichtig, aber sollten nicht zum Dogma werden.
Unser Weihnachtsbaum steht jetzt schon in unserem Wohnzimmer. Wir haben ihn gestern mit den Kindern ausgesucht und auch mit den Kindern zusammen geschmückt. Erst ab einem Meter über dem Boden natürlich, wegen des kleinen Bruders ;-) Wir haben das im letzten Jahr am 4. Advent auch schon so gemacht und es hat uns gut gefallen. Wir können den Heiligen Abend ganz ruhig angehen und müssen nicht den Vormittag über so hetzten, weil noch der Baum aufgestellt werden muß, geschmückt werden muß, der Kartoffelsalat gemacht werden muß (noch so eine Tradition) und, und, und... Da wir nach Weihnachten meistens gleich an die Ostsee fahren, haben wir so ein bißchen länger Freude an unserem Baum. In Amerika oder Skandinavien ist das übrigens schon länger üblich, da heißen die Bäume "Adventsbäume". Noch vor ein paar Jahren hätte ich das nie und nimmer gut geheißen. Was ist mit der Tradition?! Das geht doch nicht! Das macht man nicht! Tja, Traditionen können sich ändern und sind trotzdem Teil unseres Familienlebens.

Ich wünsche Euch noch schöne entspannte Tage bis Weihnachten mit vielen schönen Momenten!










Samstag, 18. Dezember 2010

Dezembermittag

Jetzt in diesem Moment:

blauer Himmel
Sonnenschein
Glitzerschnee
Weihnachtsbaum gekauft
Weihnachtspost ist abgeschickt
Küchenschränke voller Weihnachtessen
Legosteine klappern
Mutzelchen singt Weihnachtslieder
Weihnachtsbaumständer gefunden
der kleine Bruder schläft
Plätzchenbacklust
kurzfristige Nähaufträge
Ideen für schöne Dinge für meinen Shop
Warten auf den Paketboten
Vorfreude auf den Winterwunderlandspaziergang


Freitag, 17. Dezember 2010

Puppenbettwäsche

Seit Tagen warte ich auf vernünftiges Licht zum Fotografieren. Man merkt ganz deutlich, daß die Tage im Moment extrem kurz sind. Erst um 10 Uhr ist es einigermaßen hell und um 15 Uhr beginnt es schon zu dämmern. Heute ist es draußen ein bißchen heller und die dicke Schneedecke reflektiert ein bißchen. Also schnell das Fenster aufgemacht und voilá: meine Puppenbettwäsche!
Meine Nachbarin hat mich mit der Anfertigung beauftragt. Ich habe Kissen, Decke und eine kleine Matratze genäht. Als ich fertig war, sah ich unser eigenes Puppenbett so leer da stehen und entschloss mich ganz spontan, unserem Mutzelchen ein Weihnachtsgeschenk mehr zu spendieren. So nähte ich eine zweite Garnitur.  Die Anregung zu dem Patchworkmuster fand ich in diesem Buch. So einfach und ganz schnell. Die Streifen müssen nicht mal richtig grade sein, was den Reiz dieser Arbeit ausmacht. Ich bin so gespannt, wie die Bettwäsche bei den Kindern ankommt.
Ich denke, im neuen Jahr wird solche Puppenbettwäsche auch in meinem Shop landen.








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