Sonntag, 31. Oktober 2010

hello handmade - Markt

Früh aufgestanden? Sehr gut! In Hamburg findet heute neben dem Stoffmarkt der erste hello handmade- Markt statt. Die Ausstellerliste ist sehr vielversprechend. Ich bin schon ganz gespannt. Vielleicht sehen wir uns?

Nachtag um 13 Uhr: Wow!!! Der Markt war wirklich toll! Viele, viele Stände mit wunderbaren einzigartigen Dingen gab es zu bewundern. Ich habe bestimmt 4 oder 5 Runden gedreht, um alles anzuschauen und aufnehmen zu können. Etwas direkt beim Hersteller zu kaufen macht soviel Spaß und überall sah man leuchtende Augen vor und hinter den Ständen. Hoffentlich gibts diesen Markt bald wieder.

Samstag, 30. Oktober 2010

Hamburg, 7.45 Uhr

Wenn man Kinder hat, sieht man viele Dinge, die einem früher entgangen sind. Sonnenaufgänge gehören definitiv dazu. Früher hat man am Wochenende ausgeschlafen oder den Sonnenaufgang höchstens mal beim Nachhausegehen aus der Disko ungläubig angeblinzelt. Ich bin dankbar für dieses Farbenspiel am Himmel und trage die Erinnerung daran den ganzen Tag mit mir herum. Minuten später war das flüchtige Schauspiel vorbei. Heute nacht ist wieder Zeitumstellung. Stellen wir die Uhr vor oder zurück? Ich hab es mir endlich gemerkt mit diesem Spruch: Im Frühling stellen wir die Gartenmöbel vor das Haus, im Herbst holen wir die Gartenmöbel zurück ins Haus. Alles klar? Aber ob jetzt die Kinder länger schlafen oder eher wach sind, das wird sich dann morgen früh zeigen ;-)


Freitag, 29. Oktober 2010

drinnen - draußen 5





Donnerstag, 28. Oktober 2010

drinnen - draußen 4





Mittwoch, 27. Oktober 2010

drinnen - draußen 3




Dienstag, 26. Oktober 2010

drinnen - draußen 2
























Blätterkrone: Anleitung hier

Montag, 25. Oktober 2010

drinnen - draußen 1







Freitag, 22. Oktober 2010

Herbstfarben

Draußen ist es finster, grau und regnerisch. Das (und Weiteres) ist mir aber egal, den ich habe ja noch diese Fotos, aufgenommen vor ein paar Tagen. Erwähnte ich schon, daß der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist? Ja? Macht nichts, kann man nicht oft genug sagen.
Nach einem Kaffe und einem Marmeladenbrot mit dem kleinen Bruder schwinge ich jetzt den Staubsauger und gehe meinen hausfraulichen Pflichten nach. Bin ich froh, daß ich im Moment nicht in der Schule in einem Klassenzimmer mit 25 Kindern stecke, sondern mit meinem jüngsten Knuffikind zu Hause sein darf. Hatte ich schon erwähnt, daß ich ein tolles, tolles, tolles Leben habe? Auch? Achso. Kann man ja nicht oft genug sagen, nicht wahr?!  ;-)

Danke für alle lieben Kommentare ♥






Mittwoch, 20. Oktober 2010

Streusand

Kaum zu glauben, aber wahr: in unserer Straße gibt es ein Haus, vor dem auf dem Gehweg Streusand liegt. Immernoch!!! Hm, jetzt kann der Sand ja liegenbleiben.


Meine Kamera

Weil ich oft gefragt werde: hier ist meine Kamera. Klein, handlich, kompakt. Passt in jede Jackentasche.  Oder Hosentasche. Oder in den Einkaufsbeutel. Ich habe die Kamera immer dabei.
Und das ist das Problem. Ich benutze das Täschchen der Kamera nicht, weil es manchmal schnell gehen muß. Deshalb sitzen nun innen vor der Linse fiese Staubkörnchen. Je nach Lichteinfall kann man diese auf den Fotos sehen. Blöd. Kann man da noch was machen? Ich glaube nicht. Sollte mir der Weihnachtsmann ganz zufällig eine neue Kamera spendieren, gelobe ich Besserung und nehme immer das Täschchen mit *ganzdollmitdenaugenklimper*


Dienstag, 19. Oktober 2010

Sentimental

Einmal im Jahr fahren wir in Kühlungsborn mit den Kindern  mit der alten Dampflok Molli. Wir fahren nicht bei jedem Kühlungsbornbesuch, es soll ja noch etwas Besonderes bleiben.
Als ich dieses Mal mit unserem Jüngsten auf dem Schoß mit 40 km/h durch die Landschaft zuckelte, seine warme kleine Hand in meiner, wurde ich sehr sentimental. Mir liefen ein paar Tränen die Wangen hinunter. Ich dachte an unsere vielen Aufenthalte in Kühlungsborn. Ich hatte den Liebsten gerade kennengelernt, als wir unser erstes Silvesterfest in dem Ostseebad feierten. Daß unser Mutzelchen da bereits mit war, erfuhren wir ein paar Tage später, als wir einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielten. Seitdem sind unsere Aufenthalte in Kühlungsborn eng verbunden mit unserer Familiengeschichte. Das Mutzelchen als kleines Baby, strampelnd auf dem Boden in der Ferienwohnung. Eislaufen mit dem Großen. Unsere heimliche Hochzeit. Immer wieder Silvesterküsse. Schwanger mit dem kleinen Bruder. Der kleine Bruder strampelnd auf dem Boden liegend. Genesungsurlaub. Jedes Mal war unsere Familie in Bewegung, am Wachsen, in Veränderung.
Als ich jetzt in der Bahn saß und aus dem Fenster sah, dem Dampf der alten Lok zwischen den Bäumen nachschaute, überlegte ich, was wir in Zukunft noch in Kühlungsborn erleben würden. Wie lange noch werde ich kleine Kinder auf dem Schoß haben dürfen? Wie oft noch werden wir Steine sammeln, Drachen steigen lassen, Mollibahn fahren? Wieviele Silvesterküsse wird es noch geben? Werden wir mit unseren Enkelkindern hier Urlaub machen? Werde ich alt und grau mit meinem Mann auf der Bank an der Seebrücke sitzen und Schiffen nachsehen? 



Montag, 18. Oktober 2010

Kühlungsbornsehnsucht

Warum wir so oft nach Kühlungsborn fahren? Kann man denn jemals genug vom Meer haben?
Kühlungsborn hat einfach alles, was wir als Familie brauchen: Meer, Strand, gute Luft, schöne Ferienwohnungen, Spielplätze, einen Kletterwald, die Molli- Bahn, frische Fischbrötchen, spitzen Konditoreien, einen Leuchtturm, Schnickschnackläden, Musik, Puppentheater, Sportkurse, Geschichte, Sehnsucht, Erinnerungen...
Und das Beste ist: der nächste Urlaub in Kühlungsborn ist schon in Sicht ;-)
























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