Freitag, 30. April 2010

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.








 Zuerst gesehen bei der Soulemama.

Was ist Dein Moment der Woche?

Donnerstag, 29. April 2010

Freche Frauen

Ich wußte gar nicht, daß "Freche Frauen" eine eigene Kategorie auf dem Büchermarkt darstellen.
Was soll das sein? Sind die Schriftstellerinnen frech? Sind die Romanfiguren frech? Bin ich frech, wenn ich sowas lese? Und warum sind so viele Bücher ausgerechnet rosa?
Finde ich irgendwie komisch.
("Frech" ist für mich negativ besetzt.)

Mittwoch, 28. April 2010

Erkenntnisse einer Hausfrau 21

Ich muß einen Italienisch- Kurs besuchen, denn meine Waschmaschine beherrscht die Sprache schon.

(Der kleine Bruder kommt jetzt genau an die Knöpfe dran. Und weil die so schön piepen, ist er da kaum mehr wegzubekommen.)

Dienstag, 27. April 2010

Der letzte Vorhang

Und schon wieder hört eine prominente Bloggerin auf zu schreiben.
Bei Frau Ami fiel heute der letzte Vorhang.
Über Jahre habe ich bei ihr mitgelesen. Mich kaputtgelacht. Gestaunt. Nachgedacht. Mich über manch Geschwurbel gewundert.
Als sie in der Fastenzeit sieben Wochen nicht schrieb, habe ich schon die Befürchtung gehabt, daß sie nicht mehr wiederkommt. Sie tat es aber. Aber irgendetwas war anders. Irgendetwas hat ihr den Spaß am Bloggen genommen. Schade. Um mit ihren Worten zu schreiben: ich bin verwörrt.
Frau Ami, Sie werden mir sehr fehlen! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein beschwöngtes Leben ;-)

Wertvolle Lebensmittel

Ich war aus!

Gestern Abend war ich aus! Und schaut mal, wann ich zu Hause war!
Das ist wirklich mal bemerkenswert, denn ich war lange nicht mehr so spät zu Hause.
Ich hatte einen schönen Abend in Hamburgs Innenstadt mit Cathleen von Kinderkrams und Petra von Sevenjobs. Ein Bloggertreffen also. Und wie das bei Bloggern so ist, man hat sich sofort eine Menge zu erzählen. Und da kann es leicht mal spät werden. Schön wars. Danke, Ihr Beiden!

Montag, 26. April 2010

Hebammen- Protest

Bei meinen drei Geburten durfte ich jedes Mal Frauen um mich herum haben, die mich schon die Schwangerschaften über begleitet haben und denen ich vertrauen konnte. Ohne diese Hebammen wären meine Schwangerschaften und die Geburten nicht so verlaufen, wie sie verlaufen sind.
Die Hebammen sind zu den Vorsorgeuntersuchungen zu mir nach Hause gekommen. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, die Hebammen kannten mein Wohnumfeld, meinen Mann, meine Familiensituation. Ich konnte jederzeit anrufen, wenn ich Probleme hatte. Während der Rufbereitschaft kurz vor der Geburt stand meine Hebamme 24 Stunden auf Abruf für mich bereit.
Während der Geburt hatte ich nur diese Frau und meinen Mann um mich herum. Ich durfte mich fallen lassen und ganz ich selbst sein. Die Hebamme hielt sich im Hintergrund und ließ mich den Geburtsverlauf bestimmen. Durch das ganz besondere Hebammenwissen profitierten meine Kinder, ich und mein Mann.
Auch nach der Geburt wurden wir weiterbetreut. Über Wochen. So lange, wie es nötig war.
Diese Frauen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich werde diese besondere Zeit in meinem ganzen Leben nicht vergessen.
Der Beruf der Hebamme ist in Gefahr! Durch enorm gestiegene Versicherungsbeiträge können zum Beispiel meine Hebammen aus dem Geburtshaus Pankow in Berlin keine Geburten mehr begleiten. Auch Hausgeburten sind nicht mehr möglich. Die Betreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen kann bundesweit bald nicht mehr gewährleistet werden.
Der Hebammen- Protest muß unterstützt werden! Schaut Euch unbedingt diese Seite an, es gibt auch die Möglichkeit, eine Petition beim Bundestag mitzuzeichnen.
Ich denke, es geht uns alle etwas an.

Sonntag, 25. April 2010

Wir sind draußen!

Wo sonst?!

Freitag, 23. April 2010

POkal

POkal!!!
Da waren aber mal ganz pfiffige Leute am Werk!
Jetzt neu auf unserem Klopapier.
Ich weiß noch nicht, ob ich es lustig finden soll oder schaurig...

Donnerstag, 22. April 2010

39,1°C

Wußtet Ihr, daß eine Mutter nur durch Fühlen die fast exakte Temperatur ihres Kindes bestimmen kann?
Ich tippe beim kleinen Bruder, der wie ein Schluck Wasser auf meinem Schoß liegt, auf 39,1°C.
Sonst hat er nichts. Zähne? Mal abwarten.

Nachtrag am nächsten Tag: Nachdem der kleine Bruder immer, immer heißer wurde, hab ich dann doch mal Fieber gemessen: 39,9°C. Hui. Zum Schlafen gabs dann ein Zäpfchen. Und seitdem ist Ruhe, als wäre nichts gewesen. Hm.
Danke für Eure Grüße!

April, April...

   
April, April, der weiß nicht, was er will...
    
April, April,
der weiß nicht, was er will!
Mal Regen und mal Sonnenschein,
dann hagelt's wieder zwischendrein.
April, April,
der weiß nicht, was er will!

Nun seht, nun seht,
wie's wieder stürmt und weht,
und jetzt, oh weh, oh weh!
da fällt schon wieder dicker Schnee!
April, April,
der weiß nicht, was er will!
                
















Hamburg gestern: Regen, Schnee, Hagel, Sonnenschein, blauer Himmel, grauer Himmel, schwarzer Himmel, alle 5 Minuten anders, wir sind ständig zum Fenster gesprungen, um staunend rauszugucken!

Mittwoch, 21. April 2010

"Haben Sie Altstoffe?"

Immer, wenn unsere Altpapierkiste überquillt, wünsche ich mir ein paar Kinder herbei, die an der Tür klingeln und fragen: "Haben Sie Altstoffe?".
Das habe ich als Kind nämlich so gemacht.
Gegenüber von unserem Haus befand sich eine Sero- Sammelstelle. Dorthin konnte man Papier, Gläser, Flaschen, Kronkorken und Altmetall bringen und bekam Geld dafür. Das waren pro Flasche um die 5 Pfennig und pro Kilo Papier um die 20 Pfennig. Mein Taschengeld konnte ich damit prima aufbessern. Oft war ich mit Freundinnen unterwegs. Wir fuhren im Plattenbau in den 11. Stock und arbeiteten uns bis unten vor. An jeder Tür klingelten wir und sagten unseren Spruch auf. Die meisten Leute hatten direkt neben ihrer Tür eine Kiste, in der Flaschen, Gläser und Papier auf sammelwütige Kinder warteten. Alle waren sehr freundlich zu uns.  Dann schleppten wir unsere Beute zur Sammelstelle und bekamen sofort unser Geld in die Hand.
Wir nannten es nicht Mülltrennung und haben dabei auch nicht an die Umwelt gedacht. Uns ging es einfach um mehr Taschengeld. 
Manchmal gab es in der Schule einen Wettbewerb, welche Klasse die meisten Altstoffe sammelt. Uns hat das immer viel Spaß gemacht. Schade, daß es so ein System nicht mehr gibt.
 
Doch, gibt es: die Papierbank. Aber leider mit zu wenigen Annahmestellen.

Dienstag, 20. April 2010

Biokistendienstag

Da fragte mich doch neulich mein Liebster: "Sag mal, was war eigentlich in unserer Biokiste drin?"
Da mußte ich lachen und sagte: "Das kannst Du alles in meinem Blog sehen!"
Er hat ja Recht, wenn er am Nachmittag nach Hause kommt, ist schon alles im Kühlschrank verstaut, verarbeitet oder schon längst aufgegessen.
Heute sind Kräuter mit dabei. Petersilie dachte ich erst. Der Blick auf den Lieferschein sagte mir, daß ich es mit Kerbel zu tun habe. Dazu gab es ein Rezept, das ich nachher gleich ausprobiere.

















Kerbelsuppe

1 Bund Kerbel
75 ml Sahne
250 ml Gemüsebrühe
2 EL Butter
2 EL Mehl
Salz und Pfeffer

- Butter erhitzen, das Mehl einrühren, mit der Brühe aufgießen
- 5 Minuten köcheln lassen, Sahne dazu, würzen
- Kerbel hacken und in die Suppe geben

Nachtrag um 12:05 Uhr: vom Mutzelchen und von mir für lecker befunden ;-)

Montag, 19. April 2010

Frühlingswald

Im Frühlingswald gibt es so viel zu entdecken. Zartes Grün an den Bäumen, Rehe, Vögel und Eichhörnchen. Buschwindröschen bedecken überall den Boden. Diese zarten Pflanzen mag ich ganz besonders, weil es sie nur im Frühling gibt, wenn die Sonne wegen des fehlenden Blätterdaches noch den Waldboden erreichen kann.




Sonntag, 18. April 2010

Filme, Filme...

In den letzten Tagen war ich bereit für zwei Filme, die ich schon lange mal sehen wollte. Ich wußte schon, daß beide Filme schwierige Themen beleuchten. Dazu muß ich in der Stimmung sein, bereit sein, mich darauf einzulassen.

"Long walk home", der erste Film, spielt nach einer wahren Begebenheit in Australien. Bis in die 70er Jahre hinein wurden sogenannte Mischlingskinder von Aboriginis und Weißen ihren Eltern weggenommen und in Erziehungslager gebracht. Sie sollten ihrer eigenen Kultur entfremdet werden. Im Film werden Anfang der 30er Jahre drei Mädchen über 1000 Kilometer von ihren Müttern entfernt, in solch ein Lager gebracht. Ihnen gelingt die Flucht. Sie wissen, daß ihre Familie am Kaninchenzaun lebt, also laufen sie diesen Zaun entlang, immer auf der Hut vor ihren Verfolgern.
Ich bin von dem Film sehr berührt. Die Szene, wo die Kinder ihren Müttern entrissen werden, ist sehr beklemmend. Das Durchhaltevermögen der Kinder ist bewundernswert. Die Bildsprache und die Kameraführung sind beeindruckend. Gleichzeitig regt der Film zum Nachdenken an, was die westliche Zivilisation quer durch die ganze Welt den Ureinwohnern der Kontinente angetan habt.

"Requiem", der zweite Film, den ich mir angeschaut habe, schnürt mir immernoch die Kehle zu. Auch dieser Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Michaela kommt aus einer erzkatholischen, bayrischen Familie. Mit einem Studienplatz beginnt für sie ein kleines Glück. Weg von ihrer Familie blüht sie auf, bis "die Sache", die Epilepsie, sie wieder einholt. Sie hört Stimmen und vertraut sich hilfesuchend ihrem Pfarrer an. Völlig ohne ärztliche Hilfe, alleingelassen von verunsicherten Eltern, muß sich Michaela dem Exorzismus des Pfarrers unterziehen.
Der Fall der Anneliese Michel , die 1976 nach dieser Prozedur starb, erregte bundesweit Aufsehen.
Der Film ist nicht gruselig. Es weniger um den Exorzismus, als um die Umstände, in denen die junge Frau gelebt hat. Wir lernen sie als Person kennen, hervorragend gespielt von Sandra Hüller.
Wahrlich keine leichte Kost.

Filme, die noch lange nachwirken...

Samstag, 17. April 2010

Freu Dich!

Manchmal bedarf es einer Aufforderung.
Freu Dich!
Ein simpler Aufkleber an einer Briefkastenklappe.
Freu Dich!
Stimmt, ich habe allen Grund, mich zu freuen!
Mein Leben rast im Moment nur so dahin. Die Tage sind randvoll mit dem Abenteuer Familie. Kann es etwas Schöneres geben? Klar, es ist anstrengend. Aber ohne das alles würde mir etwas fehlen.
Ich gebe diese Aufforderung an meine Leser weiter:
Freu Dich!
Hast Du nicht auch Grund zur Freude?

Freitag, 16. April 2010

Südtiroler Schokoladenkuchen

Für den Schokoladenkick!
Das Rezept habe ich im Jahr 2000 in der "Brigitte" entdeckt und seitdem immer mal wieder gebacken. Einfach, schnell und soooo gut!

















Südtiroler Schokoladenkuchen 

250g dunkle Schokolade
125g Butter
6 Eier
250g Zucker
60g Mehl

- die Schokolade grob hacken und mit der Butter zusammen schmelzen lassen
- Eier trennen
- Eigelb mit Zucker schaumig schlagen
- geschmolzene Schokolade und das Mehl unterrühren
- Eiweiße steif schlagen und unterheben
- Kastenform: 200 Grad (Umluft 170, Gas Stufe3) etwa 45 Minuten backen
- Springform etwas kürzer
- Puderzucker drüber
- hmmmmmmm!

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.
















Idee: Soulemama

Donnerstag, 15. April 2010

11 Monate kleiner Bruder

Mit 11 Monaten

- kann man sich alleine in den Stand hochziehen
- und steht...
- und steht...
- und steht...
- aber kommt nicht mehr alleine runter, da muß man ganz laut kreischen
- schläft man endlich die komplette Nacht im eigenen Bett
- hat man immernoch nur 4 doch schon 5 Zähne
- lächelt man fremde Menschen freundlich an
- hat man die hellblausten Augen der Welt
- will man unbedingt das essen, was alle anderen am Tisch auch essen
- krabbelt man den Geschwistern immer hinterher
- ist man ein Schmusekind
- darf man endlich den Garten erkunden
- fällt man kopfüber in den Buddelkasten und findet das toll
- isst man Gras, Erde, Steine und Stöckchen
- feiert man in einem Monat seinen ersten Geburtstag (Waaaas?! Schon?)


Mittwoch, 14. April 2010

Hausfrau sein...

... wird manchmal durch widrige Umstände erschwert ;-)

















(Und ich glaube, derjenige, der bei Google "Hausfrau Kittelschürze" eingibt und hier bei mir landet, sucht eigentlich was ganz anderes und ist enttäuscht, *ggg*)

Dienstag, 13. April 2010

Biokistendienstag

Endlich Grün!
Frischer Spinat! Salat! Bärlauch! Da mache ich doch heute noch Bärlauch- Pesto. Nach diesem Rezept. Oder Bärlauchbutter. Nach diesem Rezept.
Das Mutzelchen will immer sofort alles kosten. "Kaf ich bitte pobien?" Dann bekommt sie von jedem etwas und der kleine Bruder natürlich auch. Und das frische Brot duftet wunderbar!



Museumsdorf Volksdorf

Am Sonntag haben wir das Museumsdorf Volksdorf  im Nordosten Hamburgs besucht. Das kleine feine Freilichtmuseum mit Reetdachhäusern und Tieren ist für jedermann frei zugänglich. Auf Führungen durch die Häuser erfährt man interessante Dinge aus vergangenen Zeiten. Den Kindern haben die vielen Tiere sehr gefallen.
Bestimmt werden wir das ein oder andere Fest dort besuchen.








Montag, 12. April 2010

Was für ein Wochenende!

Wow! Ein vollgepacktes Wochenende liegt hinter uns!
Am Freitagnachmittag stattete uns die Trällertrulla einen Besuch ab. Sie ist vor zwei Jahren von Hamburg nach Berlin gezogen. Interessant, mal die umgekehrte Version solch einer Umzugsgeschichte zu hören. Es war wieder ein schöner Nachmittag, dankeschön!
Am Abend schaute die Schwester meines Liebsten mitsamt Familie auf ihrem Weg gen Norden bei uns vorbei. Ein Körbchen mit Leckereien aus ihrer Heimat war mit im Gepäck. Ich sage nur: Hallorenkugeln, Filinchen und Knusperflocken ;-) Vielen Dank!
Von Sonnabend bis Sonntag besuchte uns meine älteste Freundin mit ihrem Baby. Ähm, sie ist nicht so alt, sondern meine Freundin seit 1984. Auf dem Klettergerüst auf dem Schulhof nahm unsere Freundschaft ihren Anfang und dauert bis heute an. So hatten wir gemeinsam viel Spaß mit unserer Bude voller Kinder. Kannst gerne mal wieder vorbeikommen!
So, und nun beginnt eine neue Woche mit neuen Abenteuern mit Kindern, Mann, Haushalt, Nähmaschine, Nachbarn, Wald und Garten.

















Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche!

Freitag, 9. April 2010

Erkenntnisse einer Hausfrau 20

Denke ja nicht, daß Du mal entspannen kannst, wenn die Kinder mal 3 Minuten schön ruhig sind!

Das Mutzelchen hat die Klobürste entdeckt und der kleine Bruder isst die "Bravo Sport" vom Großen.
Also, auf an die Arbeit!

Dankbarkeit


Diese Woche bin ich dankbar für:

Sonnennachmittage im Garten
neuen Sand im Buddelkasten
erste Buschwindröschen im Wald
Telefonate mit Freundinnen 
Rosinenbrötchen vom Biobäcker
klebrige Kinderhände in meinem Gesicht
Nachbarn mit einem Grill
Lachen mit dem Liebsten
Kinder, die nach Sand und Sonne riechen



Donnerstag, 8. April 2010

Er kann stehen!

Es ist immer wieder erstaunlich, daß die Kleinen sowas quasi über Nacht lernen.
Ich komme in den Raum hinein und sehe den kleinen Bruder in dieser Position. Toll!
(Und als nächstes verschwindet also die Pflanze vom Fensterbrett.)



Mittwoch, 7. April 2010

Gelöscht...

Und traurig mußte ich einen Blog aus meiner Liste löschen: den von Frau Antonmann.
Frau Antonmann gibt es nicht mehr. Jedenfalls nicht mehr virtuell.
Wenn man einen Blog über viele Jahre fast täglich liest, wachsen einem die Personen dort unweigerlich ans Herz. Das komplette Löschen des Blogs reißt eine Lücke. In meiner Leseliste und in meinem Herzen. 
Machs gut, Frau Antonmann!

(Hilfe! Wo kriege ich jetzt bloß das fabulöse Rezept vom antonmannschen Nußzopf mit den 248ml Milch her? Ich hatte es mir gespeichert, ist jetzt aber auch weg...)

Der Große

Und wieder merke ich, daß in diesem Blog mein Großer nicht oft auftaucht.
Das heißt natürlich nicht, daß ich mir keine Gedanken um ihn mache. Im Moment sind es sehr viele Gedanken. Aber hier im Blog darüber zu schreiben, passt nicht. Manche Dinge gehören nicht hierher.
Er ist immernoch ein toller großer Bruder, ein sehr guter Schüler, eine Leseratte und sehr sportlich. Er wird mit seiner neuen Heimatstadt immer mehr warm und wird bestimmt einen guten Sommer mit neuen Freunden haben.




















(Meine Drei! Es ist so schön!)

Dienstag, 6. April 2010

Ostern 2010

Familienbesuch
nette Post
Vorfreude
Schlemmereien
Geburtstag des Liebsten
Waldspaziergänge
Frühling entdecken
Gespräche
Eiersuche im Garten
Sonnenschein
Schokolade essen
Pläne schmieden
gemütliche Filmabende
einfach schön! 
  


Freitag, 2. April 2010

Dieser Moment...

Nur ein Foto, keine Worte. Ein Augenblick, eingefangen in dieser Woche. Zum Innehalten, Genießen und Erinnern.


































Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesegnetes Osterfest!
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